Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1. Geltungsbereich – Allgemeines


(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB) sind Grundlage aller Angebote, Vereinbarungen und Lieferungen zwischen der Miracle Management Consulting GmbH, Kammeringstraße 6b, A-2353 Guntramsdorf bzw derem Franchise-Partnerbetrieb als selbständiger Unternehmer unter dessen eigener Anschrift und Endkunden („Kunde“), seien sie Unternehmer oder Verbraucher iSd Konsumentenschutzgesetzes („Verbraucher“). Sofern eine Bestimmung für Verbraucher nicht zur Anwendung gelangt, wird darauf im Folgenden hingewiesen.

(2) Diese AGB gelten als Rahmenvereinbarung auch für künftige Verträge mit demselben Kunden, ohne dass wir in jedem Einzelfall wieder auf sie hinweisen müssten.

(3) Diese AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehenden oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden, selbst bei Kenntnis durch uns, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, wir stimmen ihrer Geltung ausdrücklich zu.

(4) Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Kunden haben Vorrang vor den AGB. Derartige Vereinbarungen bedürfen der Schriftform und sind nur nach einer schriftlichen Bestätigung durch uns verbindlich.

(5) Rechtserhebliche Erklärungen und Anzeigen, die nach Vertragsschluss vom Kunden uns gegenüber abzugeben sind (z. B. Fristsetzungen oder Mangelanzeigen), bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

§ 2. Vertragsschluss

(1) Unsere Kostenvoranschläge und Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Kostenvoranschläge sind entgeltlich. Verbraucher werden vor Erstellung des Kostenvoranschlages auf die Kostenpflicht hingewiesen. Erfolgt eine Beauftragung mit den im Kostenvoranschlag angeführten Leistungen, wird das Entgelt für den Kostenvoranschlag gutgeschrieben.

(2) Unsere Vertragsannahme erfolgt schriftlich oder durch Durchführung des Auftrages bzw. Lieferung der Ware.

§ 3 Lieferfrist, Liefer- und Zahlungsverzug 

(1) Liefertermine und -fristen sind unverbindlich, es sei denn, wir erklären diese ausdrücklich und schriftlich für verbindlich.

(2) Der Eintritt unseres Lieferverzuges bestimmt sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. In jedem Fall ist aber eine Mahnung und angemessene Nachfristsetzung durch den Kunden erforderlich.

(3) Bei Zahlungsverzug des Kunden gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Sollte der Kunde in Zahlungsverzug geraten, sind wir jedenfalls berechtigt, Verzugszinsen, Mahngebühren und erforderlichenfalls auch lnkassospesen – soweit gesetzlich zulässig – zu verrechnen.

§ 4 Beschaffenheitsvereinbarung

(1) Kein Mangel stellt die Sichtbarkeit von vorgenommenen punktuellen Schlagschaden-Repa-raturen auf eine Entfernung von weniger als 1,5 m dar.

(2) Keinen Mangel stellen auch kleine Staubeinschlüsse dar, die im Zusammenhang mit Turbu-lenzen beim Auftragen der Beschichtung entstehen.

§ 5 Gewährleistung

(1) Gegenüber Verbrauchern haften wir für Sach- und Rechtsmängel nach den geltenden gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften.

(2) Ausschließlich für Unternehmer gilt: Rechte des Kunden bei Mängeln des Liefergegenstandes setzen voraus, dass er den Liefergegenstand nach Ablieferung umgehend überprüft und offene Mängel längstens binnen sieben Tagen nach Ablieferung, verdeckte Mängel längstens binnen sieben Tagen nach ihrer Entdeckung, ausdrücklich uns gegenüber schriftlich rügt. Bei Teillieferungen sind die Mängel jeder einzelnen Lieferung gesondert zu rügen. Die Beweislast für das tatsächliche Zugehen der Mängelrüge trägt der Kunde. Bei ungerechtfertigter Mängelrüge können die Kosten der Prüfung dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

(3) Etwaige von uns gegebene Garantien für bestimmte Artikel schränken die gesetzliche Gewährleistungspflicht gegenüber Verbrauchern nicht ein, sondern gelten zusätzlich zur bestehenden gesetzlichen Gewährleistungspflicht. Einzelheiten des Umfangs solcher Garantien ergeben sich aus den Garantiebedingungen.

§ 6 Haftung

(1) Wir haften Ihnen gegenüber in allen Fällen vertraglicher und deliktischer Pflichtverletzung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei Unternehmern obliegt die Beweislast dafür dem Besteller.

(2) In sonstigen Fällen haften wir – soweit in Absatz 3 nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Sie als Kunde regelmäßig vertrauen dürfen (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens.

(3) Unsere Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird – soweit die Haftung nicht auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruht – ausgeschlossen.

(4) Im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes finden die vorgenannten Haftungsbeschränkungen keine Anwendung.

§ 7 Eigentumsvorbehalt

(1) Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben Liefergegenstände in unserem alleinigen und unbeschränkten Eigentum.

(2) Der Kunde ist nicht berechtigt, über diese Waren ohne unsere Einwilligung zu verfügen und trägt das volle Risiko für die ihm anvertraute Ware in jeder Hinsicht, insbesondere auch für die Gefahr des Unterganges, Verlustes und Verschlechterung.

(3) Falls die unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Waren gepfändet werden, ist der Kunde verpflichtet, uns von der Pfändung umgehend zu verständigen. Die Kosten eines allfälligen Verfahrens zur Aussonderung der unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Ware hat der Kunde zu ersetzen.

(4) Bei einer Weiterverarbeitung oder Weiterveräußerung geht der Eigentumsvorbehalt automatisch auf die so entstandenen Produkte bzw. auf den erzielten Kaufpreis bzw. die Kaufpreisforderung des Kunden über.

§ 8 Erfüllungsort, Anwendbares Recht und Gerichtsstand 

(1) Erfüllungsort ist – sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart wurde – unser Geschäftssitz.

(2) Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss seiner Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts. Für Verbraucher innerhalb der EU gelten deren nationale zwingende verbraucherrechtliche Bestimmungen, es sei denn, die jeweiligen österreichischen Bestimmungen sind für den Verbraucher günstiger.

(3) Wenn Sie Unternehmer sind, ist ausschließlicher Gerichtsstand unser Geschäftssitz, wobei wir berechtigt bleiben, am Gerichtsstand des Kunden zu klagen. Im Übrigen gelten für die örtliche und internationale Zuständigkeit die anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen.

(4) Änderungen oder Ergänzungen eines Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch bei Abgehen vom Schriftformerfordernis. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleiben sowohl der Vertrag als Ganzes als auch die anderen wirksamen Bestimmungen dieser AGB aufrecht.

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Pflegeanleitungen:

Benutzung der neu beschichteten Oberflächen
Neu beschichtete Oberflächen können in der Regel sofort wieder benutzt werden. Wurde eine neue Silikonfuge verlegt, darf diese in den ersten 24 Stunden nicht berührt werden.

Reinigung der neuen Silikonfuge
Bitte nehmen Sie die Reinigung der Wanne im Bereich der Silikonfuge erst nach 48 Stunden vor, damit die Silikonfuge nicht beschädigt wird.

Reinigung der neu beschichteten Oberflächen
Für eine schonende Reinigung empfehlen wir Ihnen ein flüssiges, säurefreies Spülmittel (z. B. Ihr normales Abwaschmittel). Verwenden Sie auf keinen Fall sandhaltige Scheuermittel. Für Kalkan-sätze und zur gründlichen Monatsreinigung haben wir den speziellen Sanitärreiniger „KALEX“, der weder Acryl, noch unsere Beschichtung angreift, aber trotzdem Kalkansätze wirkungsvoll entfernt. „KALEX“ eignet sich auch vorzüglich für Wasserhähne, Fliesen und Chromstahl, da die Oberfläche wasserabstoßend wird und so einen neuen Kalkansatz verhindert. Beziehen Sie „KALEX“ direkt bei unserem Mitarbeiter oder über unser Büro. Bitte beachten Sie die Anwendungshinweise von „KALEX“ auf der Verpackung.

Beschädigung von beschichteten Oberflächen
Es kann immer wieder einmal passieren, dass durch z.B. herabfallende Gegenstände die beschichteten Oberflächen beschädigt werden. Setzten Sie sich in so einem Fall bitte sofort mit uns in Verbindung. Solche Beschädigungen sind zwar nicht durch unsere Garantie abgedeckt, eine sofortige Behebung/Reparatur der beschädigten Stelle verhindert aber weitergehende Schäden und hält somit die Kosten gering.

Reinigung von Naturstein-/Marmorbeschichtungen
Standard-Reinigung: Anfallender Staub sowie anderer Schmutz verrieselt im Boden und kann ohne Mühe mit einem Staubsauger abgesaugt werden. Kleine Flecken können mit einem Schrubber herausgebürstet werden, bzw. mit einem handelsüblichen Dampfreiniger entfernt werden. Grund-Reinigung: Ein bis zweimal pro Jahr sollte bei stark beanspruchten Bodenflächen eine Grund-Reinigung erfolgen. Nach dem Absaugen des Bodens besprühen Sie den Boden mit dem nach Gebrauchsanweisung auf der Flasche verdünnten Steinchenreiniger und lassen das Reinigungsmittel ca. eine halbe Stunde einwirken. Verwenden Sie anschließend eine harte Schruppbürste oder einen haushaltsüblichen Hochdruckreiniger für die Reinigung. Bei großen Flächen empfiehlt sich der Einsatz einer professionellen Bürsten-Reinigungsmaschine. Bitte verwenden Sie ausschließlich haushaltsübliche Reinigungsmittel oder unser Steinchenreinigungskonzentrat.

Badezusätze
Es ist selten, aber möglich, dass sehr starke Kosmetik – und Medizinalfarben die beschichtete Oberfläche verfärben können. Falls Sie Badezusätze verwenden, testen Sie Ihren Badezusatz an einer unauffälligen Stelle. Verfärbungen können von uns leicht entfernt werden, sind aber durch die Garantie nicht abgedeckt.

Tropfende Wasserhähne
Die meisten Schäden an Sanitäreinrichtungen richtet das Wasser selbst an. Gemäß dem Sprichwort „Steter Tropfen höhlt den Stein“ können Wasser und die darin gelösten Mineralien große Zerstörungen anrichten. Dulden Sie deshalb keine tropfenden Wasserhähne, lassen diese sofort durch Ihren Sanitärfachmann reparieren oder auswechseln.

Badematten
Badematten oder eingeklebte Plastikblumen schaden jeder Badewanne. Falls Sie eine Bade-matte benutzen, nehmen Sie sie nach dem Bade wieder aus der Wanne. Falls Sie es wünschen, können wir Ihnen einen unsichtbaren, rutschhemmenden Belag montieren.

Abklebearbeiten an beschichteten Sanitäroberflächen und Fliesenwänden
In den ersten 4 Wochen nach der Beschichtung sollten keine Abklebearbeiten an den neuen Oberflächen durchgeführt werden (z. B. bei Malerarbeiten). Bitte beachten Sie, dass nicht zu stark klebendes Abklebeband benutzt wird. Schäden, die durch abgezogenes Klebeband entstehen, sind nicht durch die Garantie abgedeckt.

Reinigung der neuen Fliesenfugen
Nach der Fliesenneuverfugung sollte in den ersten 4 Wochen die Reinigung nur mit einem feuchten Tuch und ohne Reinigungsmittel durchgeführt werden. In dieser Zeit keinen direkten Wasserstrahl auf die neu verfugte Fläche richten. Neu verfugte Böden von Brausenischen dürfen erst nach 4 Tagen benutzt werden.

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Pflegeanleitung

Benutzung der neu beschichteten Oberflächen

Neu beschichtete Oberflächen können in der Regel sofort wieder benutzt werden. Wurde eine neue Silikonfuge verlegt, darf diese in den ersten 24 Stunden nicht berührt werden.

Reinigung der neuen Silikonfuge

Bitte nehmen Sie die Reinigung der Wanne im Bereich der Silikonfuge erst nach 48 Stunden vor, damit die Silikonfuge nicht beschädigt wird.

Reinigung der neu beschichteten Oberflächen

Für eine schonende Reinigung empfehlen wir Ihnen ein flüssiges, säurefreies Spülmittel (z. B. Ihr normales Abwaschmittel). Verwenden Sie auf keinen Fall sandhaltige Scheuermittel. Für Kalkansätze und zur gründlichen Monatsreinigung haben wir den speziellen Sanitärreiniger „KALEX“, der weder Acryl, noch unsere Beschichtung angreift, aber trotzdem Kalkansätze wirkungsvoll entfernt. „KALEX“ eignet sich auch vorzüglich für Wasserhähne, Fliesen und Chromstahl, da die Oberfläche wasserabstoßend wird und so einen neuen Kalkansatz verhindert. Beziehen Sie „KALEX“ direkt bei unserem Mitarbeiter oder über unser Büro. Bei Verwendung von nicht geeigneten Reinigungsmitteln können wir keine Garantie übernehmen.

Reinigung von Naturstein-/Marmorbeschichtungen

Standard-Reinigung: Anfallender Staub sowie anderer Schmutz verrieselt im Boden und kann ohne Mühe mit einem Staubsauger abgesaugt werden. Kleine Flecken können mit einem Schrubber herausgebürstet werden, bzw. mit einem handelsüblichen Dampfreiniger entfernt werden.
Grund-Reinigung: Ein bis zweimal pro Jahr sollte bei stark beanspruchten Bodenflächen eine Grund-Reinigung erfolgen. Nach dem Absaugen des Bodens besprühen Sie den Boden mit dem nach Gebrauchsanweisung auf der Flasche verdünnten Bad-Technik Steinchenreiniger und lassen das Reinigungsmittel ca. eine halbe Stunde einwirken. Verwenden Sie anschließend eine harte Schruppbürste oder einen haushaltsüblichen Hochdruckreiniger für die Reinigung. Bei großen Flächen empfiehlt sich der Einsatz einer professionellen Bürsten-Reinigungsmaschine. Bitte verwenden Sie ausschließlich haushaltsübliche Reinigungsmittel oder unser Bad-Technik Steinchenreinigungskonzentrat.

Badezusätze

Es ist selten, aber möglich, dass sehr starke Kosmetik – und Medizinalfarben die beschichtete Oberfläche verfärben können. Falls Sie Badezusätze verwenden, testen Sie Ihren Badezusatz an einer unauffälligen Stelle. Verfärbungen können von uns leicht entfernt werden, sind aber durch die Garantie nicht abgedeckt.

Tropfende Wasserhähne

Die meisten Schäden an Sanitäreinrichtungen richtet das Wasser selbst an. Gemäß dem Sprichwort „Steter Tropfen höhlt den Stein“ können Wasser und die darin gelösten Mineralien große Zerstörungen anrichten. Dulden Sie deshalb keine tropfenden Wasserhähne, lassen diese sofort durch Ihren Sanitärfachmann reparieren oder auswechseln. Schäden durch tropfende Wasserhähne sind von der Garantie ausgeschlossen.

Badematten

Badematten oder eingeklebte Plastikblumen schaden jeder Badewanne. Falls Sie eine Badematte benutzen, nehmen Sie sie nach dem Bade wieder aus der Wanne. Falls Sie es wünschen, können wir Ihnen einen unsichtbaren, rutschhemmenden Belag montieren. Schäden, die durch ständig liegen gebliebene Badematten entstehen, sind durch die Garantie nicht abgedeckt.

Abklebearbeiten an beschichteten Sanitäroberflächen und Fliesenwänden

In den ersten 4 Wochen nach der Beschichtung sollten keine Abklebearbeiten an den neuen Oberflächen durchgeführt werden (z. B. bei Malerarbeiten). Bitte beachten Sie, dass nicht zu stark klebendes Abklebeband benutzt wird. Schäden, die durch abgezogenes Klebeband entstehen, sind nicht durch die Garantie abgedeckt.

Reinigung der neuen Fliesenfugen

Nach der Fliesenneuverfugung sollte in den ersten 4 Wochen die Reinigung nur mit einem feuchten Tuch und ohne Reinigungsmittel durchgeführt werden. In dieser Zeit keinen direkten Wasserstrahl auf die neu verfugte Fläche richten. Neu verfugte Böden von Brausenischen dürfen erst nach 4 Tagen benutzt werden.